18. Januar 2010 von Katharina
Laut der Forschung ‘Formaldehyd: Weltmarktausblick und Prognose 2009’ von MarketPublishers erwartet der Weltmarkt für Formaldehyd den jährlichen Zuwachs um 3% mit den wichtigsten Konsummärkten in Asien-Pazifik und Lateinamerika, wobei sich jetzt die grössten Märkte in Europa, Nordamerika und China befinden.
Die Märkte Westeuropas sind vollentwickelt, die osteuropäische Nachfrage wächst intensiv. Die Holzplattenbranche verschiebt sich ostwärts in Europa, die Gründe dafür sind niedrige Fertigungskosten und eine Vielzahl von kostengünstigen Rohstoffen. Die Möbelherstellungsfabriken verlagern sich nach Osteuropa ebenfalls.
Der Markt für Formaldehyd in Nordamerika ist kleiner als die Hälfte des Europäischen. Der Wohnungsmarkt und die Bauindustrie waren wichtigste Treiber für das Formaldehydwachstum. Der Baumarkt der USA ist derzeit rückläufig, was die Nachfrage nach Formaldehyd beeinflusst.
Die Nachfrage nach Formaldehyd wird voraussichtlich um rund 1.5% pro Jahr in Westeuropa und um 1.2% in Nordamerika wachsen. Asiens Markt (insbesondere der von China) wird auf der überdurchschnittlichen Stufe wachsen.
Der ausführlichere Marktüberblick über Formaldehyd, seine Tendenzen und Aussichten, ist im Bericht ‘Formaldehyd: Weltmarktausblick und Prognose 2009’ (http://marketpublishers.de/report/industry/chemicals_petrochemicals/formaldehyde_world_market_outlook_n_forecast.html) zu finden, der neulich von MarketPublishers, Ltd. veröffentlicht wurde.
DIE FORSCHUNG BIETET:
- Weltmarktausblick auf Formaldehyd (Kapazität, Herstellung, Konsum, Preise, Welthandel, Projekte)
- Regionale Analysen für Formaldehyd (nach Ländern)
- Marktaussichten für Formaldenyd (Kapazität, Herstellung, Konsum, Preise, Welthandel, Projekte)
- Lieferanten von Formaldehyd (inklusive Kontaktdaten) und Profile der führenden Hersteller.
Der Bericht wurde hinsichtlich der aktuellen Wirtschaftssituation erarbeitet, die von der Finanzkrise verursacht worden war. Markttendenzen und Aussichten wurden bezüglich der gegenwärtigen Umstände erneut in Betracht gezogen.
WEITERE INFORMATIONEN:
‘Formaldehyd: Weltmarktausblick und Prognose 2009’ (Sonderausgabe)
http://marketpublishers.de/report/industry/chemicals_petrochemicals/formaldehyde_world_market_outlook_n_forecast.html
Aktualisiert: 12/2009/271 Seiten
16. August 2009 von presse@ovan.de
Speziell für den Sommer 2009 hat Spar mit! drei Reise-Tipps für einen unvergesslichen Urlaub am Mittelmeer:
Strandurlaub in der Bucht von Palma
Für alle, die sich nach dem Wechsel von Entspannung und aufregenden Erlebnissen sehnen, bietet das „Marina Hotel Luz“ in der Bucht von Palma die perfekte Abwechslung. An sechs Tagen genießen Spar mit!-Gäste Sonne, Sand und Meer und können sich in der nahe gelegenen Innenstadt ausgiebig umschauen. Mehr… ‘Paradiesischer Mittelmeerurlaub von Spar mit!’
10. Mai 2009 von HSBremenGraduate
Die Hochschule Bremen bietet ab Oktober 2009 den in dieser Art in Deutschland einmaligen Masterstudiengang „East Asian Management“ mit den Schwerpunkten China, Japan, Korea und Indien an, der in zwei Jahren berufsbegleitend zum international angesehenen und anerkannten Abschluss MBA (Master of Business Administration) führt.
Mehr… ‘MBA mit Asienkompetenz Hochschule Bremen bietet neues Teilzeit-Masterprogramm „East Asian Management“ an’
12. März 2009 von HSBremenGraduate
Die Hochschule Bremen bietet ab Oktober 2009 den in dieser Art in Deutschland einmaligen Masterstudiengang „East Asian Management“ mit den Schwerpunkten China, Japan, Korea und Indien an, der in zwei Jahren berufsbegleitend zum international angesehenen und anerkannten Abschluss MBA (Master of Business Administration) führt.
Die asiatischen Märkte sind für deutsche Unternehmen von hoher und steigender Bedeutung. Entsprechend hoch ist auch der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern, die insbesondere technische Expertise, Managementbefähigung und Asienkompetenz vereinen.
„Wir denken, dass Unternehmen im Asiengeschäft mit unserem MBA-Programm als Weiterbildungsmaßnahme den bestmöglichen ‚Return on Investment’ erzielen können“ unterstreicht Studiengangsleiter Prof. Dr. Tim Goydke. Für Unternehmen bietet das Programm den Vorteil, dass Mitarbeiter zielgenau auf Management- und Führungsaufgaben an der Schnittstelle mit den anspruchsvollen asiatischen Märkten vorbereitet werden. Da das Programm berufsbegleitend angelegt ist, müssen die Teilnehmer keine berufliche Auszeit nehmen und stehen ihrem Unternehmen weiterhin zur Verfügung.
Das Studienprogramm wurde in enger Abstimmung mit erfahrenen Unternehmens¬praktikern konzipiert und die Inhalte werden von praxiserfahrenen Professoren und langjährigen Praktikern vermittelt. Die begrenzte Teilnehmerzahl erlaubt einen intensiven und praxisbezogenen Austausch.
Die Lehrveranstaltungen finden in der Regel alle drei Wochen am Freitagabend, am Samstag, sowie am Sonntagvormittag statt. Alle Veranstaltungen werden in englischer Sprache angeboten und haben inhaltlich einen internationalen Bezug.
Weitere Informationen zum berufsbegleitenden MBA-Studium „East Asian Management“ unter 0421 – 59 05 4010 bzw. eam@hs-bremen.de (Tatjana Erlewein) sowie im Internet unter www.eam.graduatecenter.de.
Hochschule Bremen
International Graduate Center
Süderstraße, 28199 Bremen
Tatjana Erlewein
Tel.: 0421 – 5905 4010
Die größte Fachhochschule im kleinsten Bundesland Hochschule Bremen ist traditionsreich und innovativ zugleich. Lassen sich die Anfänge der Hochschule Bremen auf das Jahr 1799 zurückdatieren, so setzt die Hochschule Bremen heute konsequent auf Innovation und Internationalisierung. Diese außergewöhnliche Verknüpfung hat das Profil der Hochschule Bremen im vergangenen Jahrzehnt entscheidend geprägt. Heute verkörpert die Hochschule Bremen Kompetenz in anwendungsnaher und praxisorientierter Lehre und Forschung.
Aufgabe des International Graduate Center ist es, die Kompetenz im postgradualen Bildungsbereich zu bündeln, um ein zielgruppengerechtes, weiterbildendes Studium anzubieten, das den hohen internationalen und qualitativen Ansprüchen der Hochschule Bremen entspricht. Studiengänge des IGC schließen mit den international anerkannten Abschlüssen „Master of Arts (M.A.)“ und „Master of Business Administration (MBA)“ oder einem Hochschulzertifikat ab. Das Studium am IGC kann in Teilzeitform berufsbegleitend oder als Vollzeitstudium innerhalb eines Jahres durchgeführt werden.
3. März 2009 von IKOMPresse
Die IKOM – Das Karriereforum der TU München – hat heute ihren Bericht „Ausblick Studierende: Absolventen Februar 2009“ veröffentlicht. Der IKOM Stellenindex, der die offenen Stellen und Anzeigen für Absolventen untersucht, konnte seinen Abwärtstrend in Januar vorerst stoppen.
„Die Rezession macht sich zwar auf dem Arbeitsmarkt für Absolventen bemerkbar, an den prinzipiell guten Aussichten ändert sich jedoch erst einmal nichts“, so Patrick Hargutt von der IKOM, „dies wird auch so bleiben, sollte sich die Lage zunehmend stabilisieren“. Wesentliche Risiken liegen in der Dauer der Krise begründet. Sollte sich die Rezession bis ins Jahr 2010 ausdehnen, werden Unternehmen ihre langfristigen Sockeleinstellungen von Fachkräften nach unten anpassen. „Wir gehen jedoch weiterhin von einer robusten Arbeitsmarktlage für Akademiker und Studenten aus. Dies erscheint uns als das wahrscheinlichste Szenario“, fasst Philip M. Jacobs, IKOM Market Research die Situation zusammen.
Risikobehaftet ist die Lage für die Nachfrage nach Wirtschaftswissenschaftler. Die Nachfrage ist in den letzten Monaten kontinuierlich gesunken, eine Trendwende ist nicht in Sicht. Während Informatiker, Ingenieure, E-Techniker und auch Naturwissenschaftler mit einem leichten Rückgang bei der Spitzennachfrage zu kämpfen haben, schrumpft die Nachfrage nach Wirtschaftswissenschaftlern auf das Durchschnittsniveau der letzten 5 Jahre.
Ausblick auf IKOM-Website zum kostenfreien Download
Der vollständige Bericht „IKOM Ausblick Studierende & Absolventen Februar 2008“ mit allen Graphiken und Informationen zu den Erhebungen finden sich auf www.ikom.tum.de/press.
Zahlen zum IKOM Stellenindex
Der IKOM Stellenindex notiert gegenwärtig bei 90 Indexpunkten (Vormonat: 89, Vorjahr 102). Nach deutlichen Verlusten, gleichzeitig aber einer überaus positiven Entwicklung im 1. Halbjahr 2008 notiert der Index, knapp unter Vorjahresstand. Alle Indizes sind auf August 2007 normiert. Der IKOM TUM Jobbörse Index steht bei 117 Indexpunkten (Vormonat: 94, Vorjahr 85) und gibt somit eine leicht positivere Indikation. Sowohl die Nachfrage nach jungen Informatikern, Naturwissenschaftlern, E-Technikern und etwas weniger nach Ingenieuren und Bauingenieuren hat sich im Vergleich zum Vormonat Dezember positiv entwickelt. Dabei notiert die Nachfrage nach Banking & Finance und BWL/VWL deutlich unterhalb des Durchschnitts und macht deutlich, dass der Bewerbermarkt in einigen Teilen doch nicht um die Rezession herum kommt. Studenten und Absolventen mit dem Ziel in BWL/VWL affine Jobs einzusteigen, dürften sich folglich auf deutlich weniger Angebote einstellen.
Die IKOM ermittelt monatlich ihren Index IKOM-Stellenindex für Absolventen & Akademiker und dessen Subindizes sowie den IKOM-TUM-Jobbörsen Index auf der Grundlage der Datenbank der TUM-Jobbörse mit über 6.000 Einträgen und der Konsensus-Indikationen von über 40 Arbeitsmarktindikatoren von den verschiedensten Anbietern und Branchen.
Über den Ausblick Studierende & Absolventen
Seit Oktober gibt die IKOM nunmehr ihre Einschätzung zum Markt für Berufseinsteiger heraus. Die IKOM möchte den Studenten in der Einschätzung der für sie relevanten gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dabei möchte die IKOM Studenten und Öffentlichkeit deutschlandweit erreichen. Die IKOM plant in Zukunft ihre Datenbasis und damit ihre Prognosegüte weiter zu verbessern und die jeweilige Ausgabe mit einem Sonderthema zu ergänzen.
Ansprechpartner:
IKOM - Das Karriereforum der Technischen Universität München
Presse & Öffentlichkeit
Boltzmannstr. 15
D-85747 Garching
Philipp Thiel
Tel: +49 (0)89 289 150 51
Fax: +49 (0)89 289 150 52
presse@ikom.tum.de
Über die IKOM – Wir knüpfen Kontakte. Persönlich.
Die IKOM geht auf eine studentische Initiative aus dem Jahre 1989 zurück. Die erste IKOM, die damals noch “Industriekontaktmesse München” hieß, fand am 4. Juli 1989 mit 25 Unternehmen statt. Heute besteht die IKOM aus drei Foren, an denen insgesamt 260 Unternehmen aus dem In- und Ausland teilnehmen.
Mit der IKOM Life Science – dem Karriereforum am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München – öffnet am 6. Mai 2009 das jüngste Projekt der IKOM zum zweiten Mal seine Tore. Damit setzt die IKOM nun auch im Bereich der Biowissenschaften Maßstäbe. Die IKOM Bau – das Karriereforum für Architekten, Vermessungs- und Bauingenieure – fand am 21. Januar 2009 bereits zum dritten Mal auf dem Stammgelände der TU München statt. Mit 45 teilnehmenden Firmen und regem Besucherzulauf konnte die IKOM Bau erneut einen Besucher und Ausstellerrekord erzielen.
Vom 23. bis 25. Juni 2009 findet in diesem Jahr wieder die Stammveranstaltung der IKOM auf dem Campus Garching statt. Über 10.000 studentische Besucher werden erwartet. Damit ist die IKOM das größte Karriereforum Süddeutschlands und nimmt national eine führende Rolle in der Vermittlung von Young-Potentials ein.
Die IKOM versteht sich als Dienstleister für Unternehmen den studentischen Karrieremarkt effektiv zu erschließen. Oberstes Ziel ist es jedoch den Studenten als verlässlicher Partner Orientierung beim Berufseinstieg zu bieten und Kontakte zu knüpfen. Das ganze Jahr über wird dazu zusätzlich eine Vielzahl von Workshops, Vorträgen und Exkursionen angeboten. Beratungsangebote und die in Kooperation mit der TU München angebotene Jobbörse runden das Angebot ab.
Ein Team von mehr als 90 Studenten steht hinter der IKOM und bildet damit die größte Studenteninitiative in München. Organisiert wird die IKOM ausschließlich in ehrenamtlicher Arbeit. Die IKOM arbeitet gemeinnützig.