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QTom und Blank & Jones verwandeln heimische Wohnzimmer in Dancefloors

QTom führt den Elektro/Dance-Channel ein und komplettiert damit den Genre-Bereich. Wieder konnte das erste personalisierbare Musikfernsehen die Elite der Szene für den Launch gewinnen: Zur Premiere präsentiert das DJ- und Produzenten-Team Blank & Jones seine persönlichen Lieblingsvideos.

 

Hamburg, 17.12.2009: Nach Einführung der Genrekanäle für Pop, Rock und HipHop/R’n’B Fans launcht QTom nun den nächsten Spartenkanal für Freunde elektronischer Musik. Auch dieses Mal wird das erste personalisierbare Musikfernsehen von Größen der Szene unterstützt: Blank & Jones führen zur Premiere in einem Special durch ihre persönliche Clip-Hitlist. Das DJ- und Produzenten-Team gehört mit 13 Top-50 Singles und sieben Top-50 Alben zur Crème de la Crème der Elektro & Dance-Szene. Mit diesem außergewöhnlichen Special geht nun der vierte von zunächst zwölf geplanten Spartenkanälen auf allen Net-TV Fernsehern und im Web unter www.qtom.tv on air.  

 

„Für uns, die mit MTV aufgewachsen sind, dann natürlich auch VIVA miterlebt haben und mittlerweile schon über 25 Musikvideos gedreht haben, ist es sehr spannend zu sehen wie sich das Musikfernsehen heutzutage verändert“, so Jan Pieter Blank von Blank & Jones.

„Mit QTom kann man sich nicht nur einfach überraschen lassen sondern auch selbst interaktiv in das Programm einsteigen und mitsteuern. QTom – einschalten“, ergänzt sein Partner René Runge.

 

 „Für uns war wichtig, dass Künstler die Patenschaft über die Spartenkanäle übernehmen, die nicht nur in ihrem jeweiligen Bereich musikalisch herausragend sind, sondern auch einen Beitrag zur Entwicklung des Mediums „Musikvideo“ leisten“, begründet Oliver Koch, einer der beiden Gründer des Musiksenders, die Zusammenarbeit. „Mit Blank & Jones haben wir einen Volltreffer gelandet“. 

„Mit den Rock, Pop, HipHop & R’n’B Kanälen und nun dem Launch des Elektro/Dance -Channels bieten wir Fans und Künstlern dieser musikalischen Strömungen ein zeitgemäßes Forum. Die begeisterte Reaktion der Community auf die Einführung der Genre-Kanäle bestätigt, dass Personalisierung der Schlüssel zur Erneuerung des Musikfernsehens ist“, zieht QTom Mitgeschäftsführer Tobias Fröhlich als Fazit.

 

Durch unerwartete Kooperationen mit Robert Smith (The Cure), Anne Clark und Sarah McLachlan, haben Blank & Jones auch weit über den Dance-Bereich hinaus Fans gefunden. Ungewöhnlich für Künstler dieses Genres ist zudem der hohe künstlerische Anspruch ihrer Videos: Das Duo arbeitete u.a. mit Topmodel Estella Warren, Schauspieler Til Schweiger und Nadine Warmuth zusammen.

 

Ende Oktober präsentierten die Fantastischen Vier einer begeisterten Musik Community den neu gelaunchten Pop-Channel und führten mit exklusivem Material durch 20 Jahre Bandgeschichte. Nur wenige Wochen später übernahm Urgestein Kool Savas die Patenschaft über den HipHop & R’n’B-Kanal. Bela B führte zur Einführung des Rock-Channels durch sein persönliches Universum und präsentierte exklusiv auf QTom eine Alternativversion seines aktuellen Videos. Gleichzeitig ließen es die Punkrocker Billy Talent auf einem eigens eingerichteten Special richtig krachen. Mit Einführung des Dance & Elektro-Kanals kann der Zuschauer nun endlich auch innerhalb dieses Genres das Programm über drei einfache Drehregler seinem individuellen Geschmack anpassen.

 

Über QTom – your music rules!

QTom bietet dem Zuschauer die Möglichkeit, selbst ganz einfach in das Musikprogramm einzugreifen und es über Drehregler dem eigenen Geschmack anzupassen. Die Inhalte werden von den Musiklabels geliefert und in hoher Audio- und Videoqualität via Stream im IPTV-Fernsehen oder im Webbrowser ausgestrahlt. Das Konzept von QTom sieht Werbevermarktung vor und ist für den Zuschauer kostenlos. Durch eine zielgenaue Erfüllung individueller Musikwünsche ermöglicht QTom der Werbewirtschaft eine treffsichere Bedienung vordefinierter Zielgruppen. Ein werbefreies Premiummodell ist in Planung.
www.qtom.tv

Erholung mal anders, Husky - Abenteuerreisen

Träume vom Goldrausch in Alaska, den Yukonriver hinauf, in den Klondike, die bellenden Huskys, die den Schlitten durch den meterhohen Schnee ziehen… Abenteuer oder einfach nur dem burnin-out entkommen?

Es sind Menschen, wie du und ich, die beim Spezialist für Wanderreisen dieses Angebot für einen ganz besonderen Urlaub in Erwägung ziehen. Aktiv, am Busen der Natur, Erlebnis pur, und doch die reinste Form der Erholung vom Alltagsstress.

 

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Preise für Iod werden infolge der erhöhten weltweiten Nachfrage leicht steigen

Der Bericht setzt den Akzent auf die Studie über die Weltmärkte für Iod und bietet regionale Analysen der Iodherstellung, präsentiert die Haupthersteller, Preise, Angebots- und Nachfragebedingungen, den Welthandel von Iod etc. Der Bericht wurde im Hinblick auf die gegenwärtige Wirtschaftssituation ausgearbeitet.

Weltproduktion von Iod dominiert in Chile, wo sich zwei der führenden Firmen für Iod befinden. Japan ist der zweite führende Hersteller von Iod; seine Produktion ist mit den Gaslösungen verbunden. Vor kurzem haben die meisten Iodhersteller dicht bei Nennkapazität gewirkt; Preise für Iod können infolge der erhöhten weltweiten Nachfrage leicht steigen. Zum Beispiel in Kanada ansässiges Atacama Minerals hat im 1.Quartal 2009 bessere Finanzergebnisse dank den stabilen Preisen für Iod und den reduzierten Produktionskosten bekanntgegeben. Atacama hat die Iodherstellung auf 246 von 243 Tonnen im Vorjahr gesteigert, aber der Firmenumsatz ist auf 199 von 213 Tonnen gesunken.

Der Markt für Wasseraufbereitung wird sich voraussichtlich auf asiatische Gebiete ausdehnen - China, Indien und Pakistan. Mit CIMM, Chilean mining und Forschungsinstitut für Metalle verbundenes Forschungsunternehmen erwartet den Weltumsatzzuwachs von Iod um 5% bis 2017. Die Medizinindustrie wird weiterhin einer der wichtigsten Absatzmärkte für Iod bleiben, denn Iod wird in großem Umfang als Antiseptikum und Nährstoffzusatz verwendet.

Iod ist ein grauschwarzes, glänzendes, festes Nichtmetall mit antiseptischen und anderen medizinischen Eigenschaften, das in der Hygiene, im Tierfutter und in der Pharmazeutika verwendet wird. Iod ist auch als sehr effizienter Katalysator bekannt. Natürliche Iodquellen enthalten Caliche in Chile und iodhaltige Lösungen der Gas- und Ölfelder, hauptsächlich in Japan und den Vereinigten Staaten.

Weitere Informationen über Iod und Marktüberblick über Iod - 2009 unter:

http://marketpublishers.de/report/industry/raw_materials_fillers/iodine_market_review.html

Marktüberblick über Iod - 2009 gehört zum Mineralien-Berichtspaket 2009, das neulich von MarketPublishers fertiggestellt worden ist. Weitere Angaben zum Berichtspaket unter:

http://marketpublishers.de/minerals_2009/Mineralien-Berichtspaket 2009.html

Paradiesischer Mittelmeerurlaub von Spar mit!

Speziell für den Sommer 2009 hat Spar mit! drei Reise-Tipps für einen unvergesslichen Urlaub am Mittelmeer:

Strandurlaub in der Bucht von Palma

Für alle, die sich nach dem Wechsel von Entspannung und aufregenden Erlebnissen sehnen, bietet das „Marina Hotel Luz“ in der Bucht von Palma die perfekte Abwechslung. An sechs Tagen genießen Spar mit!-Gäste Sonne, Sand und Meer und können sich in der nahe gelegenen Innenstadt ausgiebig umschauen. Mehr… ‘Paradiesischer Mittelmeerurlaub von Spar mit!’

testPAD® wird mit dem Innovationspreis 2008 ausgezeichnet

Innovatives elektronisches System zur Erfassung der Kundenzufriedenheit erhält neben weiteren Auszeichnungen den Innovationspreis 2008

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MBA mit Asienkompetenz Hochschule Bremen bietet neues Teilzeit-Masterprogramm „East Asian Management“ an

Die Hochschule Bremen bietet ab Oktober 2009 den in dieser Art in Deutschland einmaligen Masterstudiengang „East Asian Management“ mit den Schwerpunkten China, Japan, Korea und Indien an, der in zwei Jahren berufsbegleitend zum international angesehenen und anerkannten Abschluss MBA (Master of Business Administration) führt.
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Studierende und Absolventen - Jobaussichten für Akademiker weiterhin günstig

Die IKOM – Das Karriereforum der TU München – hat heute ihren Bericht Ausblick Studierende & Absolventen Dezember 2008 veröffentlicht. Der IKOM Stellenindex ist weiter rückläufig und befindet sich seit nunmehr Juli 2008 im Sinkflug. Gleichwohl geben die Zahlen des Arbeitsmarktes für Absolventen deutlich Entwarnung.
Rezessive Tendenzen in technischen und hochqualifizierten Berufen sind trotz deutlicher realwirtschaftlicher Rückschläge im 2.Halbjahr 2009 insbesondere im deutschen Export nicht anzunehmen. Wesentliche Risiken in diesem Segment des Arbeitsmarktes liegen in der Dauer der Krise begründet. Sollte sich die Rezession bis ins Jahr 2010 ausdehnen, könnten Unternehmen ihre langfristigen Sockeleinstellungen von Fachkräften nach unten anpassen. Dies kann jedoch gegenwärtig weder konstatiert noch prognostiziert werden. Eine robuste bis positive Arbeitsmarktlage für Akademiker und Absolventen ist daher das bei weitem wahrscheinlichste Szenario.

Vollständiger Bericht auf Website zum kostenfreien Download
Der vollständige Bericht „IKOM Ausblick Studierende & Absolventen Dezember 2008“ mit allen Graphiken und Informationen zu den Erhebungen finden sich auf http://www.ikom.tum.de/press/detail/44.

Zahlen zum IKOM Stellenindex

Der IKOM Stellenindex notiert gegenwärtig bei 96 Indexpunkte (Vormonat: 100, Vorjahr 105) und ist seit seinem Hoch im Juli auf dem Sinkflug. Alle Indices sind auf August 2007 normiert. Der IKOM TUM Jobbörse Index steht bei 106 Indexpunkten (Vormonat: 134, Vorjahr 104). Alle von der IKOM betrachteten Fächergruppen haben mit geringeren Jobangeboten zu kämpfen. Dabei notieren Informatiker und Ingenieure deutlich höher, während sich Banking & Finance am unteren Ende bewegt.

Die IKOM ermittelt monatlich ihren Index IKOM-Stellenindex für Absolventen & Akademiker und dessen Subindizes sowie den IKOM-TUM-Jobbörse Index auf der Grundlage der Datenbank der TUM-Jobbörse mit über 4.000 Einträgen und der Konsensus-Indikationen von über 40 Arbeitsmarktindikatoren von den verschiedensten Anbietern und Branchen.

Über den Ausblick Studierende & Absolventen
Seit Oktober gibt die IKOM nunmehr ihre Einschätzung zum Markt für Berufseinsteiger heraus. Die IKOM möchte den Studenten in der Einschätzung der für sie relevanten gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dabei möchte die IKOM Studenten und Öffentlichkeit deutschlandweit erreichen. Die IKOM plant in Zukunft ihre Datenbasis und damit ihre Prognosegüte weiter zu verbessern und die jeweilige Ausgabe mit einem Sonderthema zu ergänzen.

IKOM - Das Karriereforum der Technischen Universität München
Market Research
Boltzmannstr. 15
D-85747 Garching
Philip M. Jacobs
Tel: +49 (0)89 289 150 51
Fax: +49 (0)89 289 150 52

IKOM - Das Karriereforum der Technischen Universität München
Presse & Öffentlichkeit
Boltzmannstr. 15
D-85747 Garching
Philipp Thiel
Tel: +49 (0)89 289 150 51
Fax: +49 (0)89 289 150 52
presse@ikom.tum.de

Über die IKOM – Wir knüpfen Kontakte, persönlich
Die IKOM ist seit langem als Experte für den Arbeitsmarkt für Studenten & Absolventen gefragt. Dabei gehören Referenzen wie u.a. das ZDF Heute Journal, Bayerischer Rundfunk und der Jobscout24 Arbeitsmarktticker sowie die Jobs.de Podiumsdiskussion dazu.

Die IKOM geht auf eine studentische Initiative aus dem Jahre 1989 zurück. Heute besteht die IKOM aus drei Foren, an denen insgesamt 260 Unternehmen aus dem In- und Ausland teilnehmen. Mit der IKOM Life Science - dem Karriereforum am Campus Weihenstephan der TU München, öffnete am 7. Mai 2008 das jüngste Projekt der IKOM seine Tore. Damit kann die IKOM nun auch im Bereich der Biowissenschaften Maßstäbe setzen. Die IKOM Bau - das Karriereforum für Architekten, Vermessungs- und Bauingenieure hat sich in ihrem zweiten Jahr bereits voll etabliert. Die IKOM ist eines der führenden Karriereforen Deutschlands. Um sich den studentischen Karrieremarkt effektiv zu erschließen, nimmt die IKOM für Unternehmen einen wichtigen Part ein. Ziel ist es den Studenten als starker Partner Orientierung beim Berufseinstieg zu bieten und Kontakte zu knüpfen. Das ganze Jahr über werden dazu zusätzlich eine Vielzahl von Workshops, Vorträgen und Exkursionen angeboten. Ein Team von mehr als 90 Studenten steht hinter der IKOM und bildet damit die größte Studenteninitiative in München. Organisiert wird die IKOM ausschließlich in ehrenamtlicher Arbeit. Die IKOM ist eine gemeinnützige Organisation.

IKOM Ausblick für Studierende Absolventen Februar 2009 - Arbeitsmarkt für Akademiker trotzt erfolgreich Rezession

Die IKOM – Das Karriereforum der TU München – hat heute ihren Bericht „Ausblick Studierende: Absolventen Februar 2009“ veröffentlicht. Der IKOM Stellenindex, der die offenen Stellen und Anzeigen für Absolventen untersucht, konnte seinen Abwärtstrend in Januar vorerst stoppen.

„Die Rezession macht sich zwar auf dem Arbeitsmarkt für Absolventen bemerkbar, an den prinzipiell guten Aussichten ändert sich jedoch erst einmal nichts“, so Patrick Hargutt von der IKOM, „dies wird auch so bleiben, sollte sich die Lage zunehmend stabilisieren“. Wesentliche Risiken liegen in der Dauer der Krise begründet. Sollte sich die Rezession bis ins Jahr 2010 ausdehnen, werden Unternehmen ihre langfristigen Sockeleinstellungen von Fachkräften nach unten anpassen. „Wir gehen jedoch weiterhin von einer robusten Arbeitsmarktlage für Akademiker und Studenten aus. Dies erscheint uns als das wahrscheinlichste Szenario“, fasst Philip M. Jacobs, IKOM Market Research die Situation zusammen.

Risikobehaftet ist die Lage für die Nachfrage nach Wirtschaftswissenschaftler. Die Nachfrage ist in den letzten Monaten kontinuierlich gesunken, eine Trendwende ist nicht in Sicht. Während Informatiker, Ingenieure, E-Techniker und auch Naturwissenschaftler mit einem leichten Rückgang bei der Spitzennachfrage zu kämpfen haben, schrumpft die Nachfrage nach Wirtschaftswissenschaftlern auf das Durchschnittsniveau der letzten 5 Jahre.

Ausblick auf IKOM-Website zum kostenfreien Download

Der vollständige Bericht „IKOM Ausblick Studierende & Absolventen Februar 2008“ mit allen Graphiken und Informationen zu den Erhebungen finden sich auf www.ikom.tum.de/press.

Zahlen zum IKOM Stellenindex

Der IKOM Stellenindex notiert gegenwärtig bei 90 Indexpunkten (Vormonat: 89, Vorjahr 102). Nach deutlichen Verlusten, gleichzeitig aber einer überaus positiven Entwicklung im 1. Halbjahr 2008 notiert der Index, knapp unter Vorjahresstand. Alle Indizes sind auf August 2007 normiert. Der IKOM TUM Jobbörse Index steht bei 117 Indexpunkten (Vormonat: 94, Vorjahr 85) und gibt somit eine leicht positivere Indikation. Sowohl die Nachfrage nach jungen Informatikern, Naturwissenschaftlern, E-Technikern und etwas weniger nach Ingenieuren und Bauingenieuren hat sich im Vergleich zum Vormonat Dezember positiv entwickelt. Dabei notiert die Nachfrage nach Banking & Finance und BWL/VWL deutlich unterhalb des Durchschnitts und macht deutlich, dass der Bewerbermarkt in einigen Teilen doch nicht um die Rezession herum kommt. Studenten und Absolventen mit dem Ziel in BWL/VWL affine Jobs einzusteigen, dürften sich folglich auf deutlich weniger Angebote einstellen.

Die IKOM ermittelt monatlich ihren Index IKOM-Stellenindex für Absolventen & Akademiker und dessen Subindizes sowie den IKOM-TUM-Jobbörsen Index auf der Grundlage der Datenbank der TUM-Jobbörse mit über 6.000 Einträgen und der Konsensus-Indikationen von über 40 Arbeitsmarktindikatoren von den verschiedensten Anbietern und Branchen.

Über den Ausblick Studierende & Absolventen

Seit Oktober gibt die IKOM nunmehr ihre Einschätzung zum Markt für Berufseinsteiger heraus. Die IKOM möchte den Studenten in der Einschätzung der für sie relevanten gegenwärtigen Arbeitsmarktsituation mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Dabei möchte die IKOM Studenten und Öffentlichkeit deutschlandweit erreichen. Die IKOM plant in Zukunft ihre Datenbasis und damit ihre Prognosegüte weiter zu verbessern und die jeweilige Ausgabe mit einem Sonderthema zu ergänzen.

Ansprechpartner:

IKOM - Das Karriereforum der Technischen Universität München
Presse & Öffentlichkeit
Boltzmannstr. 15
D-85747 Garching
Philipp Thiel
Tel: +49 (0)89 289 150 51
Fax: +49 (0)89 289 150 52
presse@ikom.tum.de

Über die IKOM – Wir knüpfen Kontakte. Persönlich.

Die IKOM geht auf eine studentische Initiative aus dem Jahre 1989 zurück. Die erste IKOM, die damals noch “Industriekontaktmesse München” hieß, fand am 4. Juli 1989 mit 25 Unternehmen statt. Heute besteht die IKOM aus drei Foren, an denen insgesamt 260 Unternehmen aus dem In- und Ausland teilnehmen.

Mit der IKOM Life Science – dem Karriereforum am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TU München – öffnet am 6. Mai 2009 das jüngste Projekt der IKOM zum zweiten Mal seine Tore. Damit setzt die IKOM nun auch im Bereich der Biowissenschaften Maßstäbe. Die IKOM Bau – das Karriereforum für Architekten, Vermessungs- und Bauingenieure – fand am 21. Januar 2009 bereits zum dritten Mal auf dem Stammgelände der TU München statt. Mit 45 teilnehmenden Firmen und regem Besucherzulauf konnte die IKOM Bau erneut einen Besucher und Ausstellerrekord erzielen.

Vom 23. bis 25. Juni 2009 findet in diesem Jahr wieder die Stammveranstaltung der IKOM auf dem Campus Garching statt. Über 10.000 studentische Besucher werden erwartet. Damit ist die IKOM das größte Karriereforum Süddeutschlands und nimmt national eine führende Rolle in der Vermittlung von Young-Potentials ein.

Die IKOM versteht sich als Dienstleister für Unternehmen den studentischen Karrieremarkt effektiv zu erschließen. Oberstes Ziel ist es jedoch den Studenten als verlässlicher Partner Orientierung beim Berufseinstieg zu bieten und Kontakte zu knüpfen. Das ganze Jahr über wird dazu zusätzlich eine Vielzahl von Workshops, Vorträgen und Exkursionen angeboten. Beratungsangebote und die in Kooperation mit der TU München angebotene Jobbörse runden das Angebot ab.

Ein Team von mehr als 90 Studenten steht hinter der IKOM und bildet damit die größte Studenteninitiative in München. Organisiert wird die IKOM ausschließlich in ehrenamtlicher Arbeit. Die IKOM arbeitet gemeinnützig.

Internationales Campingplatz Verzeichnis camping-book.com ist online.

Mit camping-book.com steht Campingplatzbetreibern ein geeignetes Instrument zur Verfügung.

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Eine Revolution in der Kundenzufriedenheitsmessung!

Neuartiges, elektronisches System zur Erfassung der Kundenzufriedenheit

Die Erfassung der Kundenzufriedenheit verlangt grundsätzlich ein „Feedback“ von den Kunden, was bisher nur mit aufdringlichen und wenig akzeptierten Fragebögen, Interviews oder telefonischen Rückfragen möglich war. Zufriedenheit ist ein „Bauchgefühl“, das nicht pauschal mit vordefinierten Fragenkatalogen skaliert oder erfasst werden kann. Eine ganz neue und weitaus effizientere, flexiblere und auch deutlich kostengünstigere Lösung ist das neu entwickelte iX-PAD der Dr. Hüffmann GmbH, mit dem die Erfassung der Kundenzufriedenheit kontinuierlich und erstmals auch ohne jeden Grad der Belästigung erfolgt. Den Kunden wird hierbei eine auffällige, elektronische Box mit einer Schulnotenskala aus elektronischen Tastern von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) bereitgestellt, die dazu auffordert, am Ausgang die gefühlte Zufriedenheit in Form einer schlichten Schulnote und mit einem einfachen Tastendruck zu hinterlassen.